Zusammenarbeit


Der Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben wird für viele junge Menschen immer schwieriger und unattraktiver. Einerseits wünschen sie sich, einen Beruf zu finden, der zu ihnen passt, Spaß macht und in dem sie gebraucht werden, und andererseits stehen sie einem undurchsichtigen Arbeitsmarkt gegenüber.

Auf diesem Arbeitsmarkt wiederum versucht jedes Unternehmen auf der einen Seite, die jungen Menschen zu sich zu locken und sich als bester Arbeitgeber zu präsentieren und auf der anderen Seite, sie durch fordernde Bewerbungskriterien auszusieben. Ein Vorgang der zugleich anonym und abstoßend wirkt, wenn man seine Lebensaufgabe sucht oder einfach nur einen guten Job machen möchte.

Ist ein blinder Arbeitsmarkt denn die einzige Möglichkeit, wie junge Menschen ins Arbeitsleben finden und Ältere Menschen ihren Beruf wechseln können?

Der BildungsBrief versucht eine Alternative zu bieten. Und ermutigt dafür nicht nur zu einer neuen Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, sondern auch zu einer Kooperation zwischen Arbeitgeberinnen. Warum sollten sie sich nicht gegenseitig empfehlen können, wer gut für welche Aufgabe geeignet ist?